Aspekte des Improvisierens

Achtsamkeit auf die tief liegenden Impulse

  • nicht einfach ein Machen (ein schnell Machen, ein sofort Machen)

  • vielleicht warten können

  • was ist jetzt gerade

kein Unterschied zwischen Innen und Aussen

  • ich nehme einfach wahr

  • die Impulse des Anderen haben auch etwas mit meinen Impulsen zu tun

  • ich spiele hörend und höre spielend

Aufspüren von Unterbrechungen, von Fehlern

  • wann falle ich heraus?

  • was hat mich hinaus geworfen?

  • ist nicht gerade dies mein Eigenes, Eigenstes?

  • was brauche ich also?

  • wie komme ich wieder herein?

  • was kommuniziere ich?

  • wie fühle ich mich, wenn ich drinnen bin?

  • wie, wenn ich draussen bin?

liebevolle Annahme von Ängsten und anderen Emotionen

  • das „ich will es gut machen“ ist ein Teil von mir und ich kann es auch lassen

  • das „liebt mich der andere auch mit meinen Fehlern“ ist auch ein Teil von mir und ich kann es auch lassen

Wandelbarkeit, Konzeptionslosigkeit

  • jede Improvisation ist etwas anderes

  • das Jetzt ist immer wieder

  • wenn ich weg von mir bin, kann ich immer wieder zurückkommen

  • ich nehme alles, was jetzt ist, an, einschliesslich meiner Gedanken darüber

Absichtslosigkeit

  • es ist egal, wo wir hingehen, wo wir herkommen

  • ich habe keine Absicht

  • bin ein spielendes Kind

  • ohne Wettbewerb

  • bin einfach

Improvisation ist immer

  • warum brauche ich einen Rahmen?

  • warum hört es irgendwann auf?

  • ist dieser Bezug zu meinen eigenen Ressourcen nicht immer?

  • wie fühle ich mich, wenn ich drinnen bin?

  • wie wenn ich draussen bin?

  • ich improvisiere, also bin ich (und umgekehrt)

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wir haben verschiedenste Improvisation Settings beobachtet und dabei haben sich folgende Punkte herauskristallisiert: